Das Knöllchen für Grundstücksbesitzer und Eigentümer!

Falschparker abwehren für Hausverwaltungen

Ist das Thema „Parkplatz“ für Sie ein ständiges Ärgernis? Gibt es Beschwerden von Mietern?

Wenn Sie uns beauftragen, kümmern wir uns kostenlos und ohne Risiko um

 

  • eine Verwarnung des Falschparkers mit einem gestaffelten Bußgeld bei erstmaligen und bei wiederholtem Verstoß,

  • die Überstellung einer Unterlassungserklärung (Abmahnung), sollte der Fahrzeughalter die Verwarnungen ignoriert haben,

  • die Kommunikation mit dem Fahrzeughalter.

Weitere Fragen?
Schreiben Sie uns eine Email oder rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern und geben Ihnen Auskunft.

Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge auf Privat- und Kundenparkplätzen sind ein häufiges Ärgernis, insbesondere im städtischen Bereich, wo Parkplätze knapp sind. Betrifft dies Anwohner von vermieteten Immobilien oder Stellplätzen, droht hier schnell Ärger bzw. die Ankündigung einer Mietminderung.

Für Eigentümer besonders ärgerlich: Sich gegen Falsch- und Fremdparker zu wehren, ist mit einigem Aufwand und Risiken verbunden. Was aus Sicht des Eigentümers eine berechtigte Maßnahme darstellt (z.B. Abschleppen des Fahrzeugs), mag dem Fahrzeughalter als überzogenes und ungerechtfertigtes Ärgernis erscheinen. Neben juristischen Verfahren sind leider auch Fälle der mutwilligen Sachbeschädigung nicht unbekannt.​

Welche Möglichkeiten gibt es sich gegen Falschparker zu wehren? Welches sind die Vor- und Nachteile? Wir empfehlen eine zweistufige Abmahnung, da sie sowohl die Interessen der Parkraum-Eigentümer und der Fremdparker wahrt und langfristig wirkt.

 

Der besondere Vorteil für Hausverwaltungen und Eigentümer vermieteter Immobilien: In Absprache mit uns bekommen Ihre Mieter Zugang zu unserem Fremdparker-Erfassungsportal und können selbst "Knöllchen" verteilen. So geben Sie Ihren Mietern ein effektives Mittel zur Hand und müssen sich nicht selbst darum kümmern.

1) Abschleppen: Wer ein Fahrzeug abschleppen lässt, geht das Risiko ein, am Ende die Kosten dafür selbst tragen zu müssen. Darüber hinaus kann er für Schäden am Fahrzeug haftbar gemacht werden. Ferner muss sich der Eigentümer mit dem betroffenen Fahrzeughalter auseinandersetzen. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

2) Einparken oder Anbringen einer Fahrzeugkralle: Das Ein- oder Zuparken erfüllt den Tatbestand der Nötigung und ist – obwohl nachvollziehbar – zu unterlassen. Das Anbringen einer Fahrzeugkralle kann ebenfalls als Nötigung ausgelegt werden und sollte daher nur nach einer genauen Abwägung der rechtlichen Risiken erfolgen. Praktische Tipps zur Umsetzung (verständlich dargestellt) finden Sie hier.

3) Strafbewehrte Unterlassungserklärung bzw. Abmahnung: Der Falschparker erhält ein Schreiben vom Anwalt verbunden mit der Aufforderung schriftlich zu erklären, zukünftig das Parken  auf diesem Parkplatz zu unterlassen. Die Anwaltskosten in Höhe von ca. 200 Euro trägt in der Regel der Betroffene, die Auskunftskosten bei der Kfz-Zulassungsstelle der Eigentümer. Falls der Fahrzeughalter nicht zahlt, muss der Auftraggeber die Kosten für den Anwalt zahlen. Eine ausführliche rechtliche Darstellung einer erfahrenen Kanzlei findet sich hier.

4) Park-Abmahnung von CitiParking: Der Falschparker erhält die Möglichkeit, beim erstmaligen Verstoß eine Verwarngebühr zu zahlen und damit einer Abmahnung zuvor zu kommen. Für den Eigentümer ist dies ebenfalls von Vorteil, da CitiParking die Kosten und Risiken aus der Unterlassungserklärung vollständig übernimmt und sich intensiver um die Rechte des Eigentümers bei nicht einsichtigen Falsch- und Fremdparkern kümmern kann. Zudem übernimmt CitiParking ab dem Zeitpunkt der Meldung eines Falschparkers sämtliche Aufgaben betreffend der rechtlichen Abwicklung und Kommunikation mit dem Falschparker. Der Eigentümer oder ein bevollmächtigter Mieter erfasst ledig das Fahrzeug und hinterlässt dem Fahrer eine Park-Abmahnung, das „Knöllchen“ für Privatgrundstücke.

In allen genannten Fällen ist wichtig, dass der Parkplatz eindeutig gekennzeichnet ist. Gerne beraten wir Sie bei der Ausschilderung der Parkfläche.

 

Für die einmalige Registrierung berechnen wir 35,60 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Weitere Kosten entstehen für Sie nicht.